Akku Dell Vostro 3500

Im Vergleich zu dem Einsteiger-Modell GL502VT bietet die teurere Version G-Sync, eine GTX 980M und einen zusätzlichen RAM-Steckplatz. Wie schlägt sich das 15-Zoll-Gaming-Notebook für rund 1.700 US-Dollar im Test?
Unser Test des GL502VT vor einigen Wochen hat gezeigt, dass Asus hier eine gute Alternative zu der beliebten und größeren G752-Baureihe anbietet. Die aktuellen 15,6-Zoll-Modelle GL552, G501 und UX501 sind ebenfalls gute Geräte, können aber nicht mit der GTX 980M ausgestattet werden. Bei dem GL502 ist das zumindest optional möglich. Damit stellt sich das GL502 gegen andere kompakte High-End-Systeme wie das Aorus X5S v5 und die beiden dickeren Modelle Acer Predator 15 sowie Alienware 15 R2 auf.

Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf das GL502VY mit der GTX 980M und wie es sich im Vergleich zum GL502VT mit der GTX 970M schlägt. Der Prozessor Core i7-6700HQ ist unverändert, aber es gibt Unterschiede beim Display, dem Arbeitsspeicher und der Kühlung. Läuft das System auch mit der stärkeren Grafikkarte stabil?

Aktuell kostet das GL502VY rund 1.700 US-Dollar, während das GL502VT schon ab 1.100 US-Dollar erhältlich ist. Unser Testgerät wurde von CUKUSA zur Verfügung gestellt, die Speicherausstattung kann sich also von Modellen unterscheiden, die direkt von Asus vertrieben werden. Für weitere Bilder und Informationen zum Gehäuse, den Eingabegeräten und der Ausstattung möchten wir auf den Test des GL502VT verweisen.
Bei dem Gehäuse gibt es keine Unterschiede zum GL502VT und wir können auch keine Verarbeitungsmängel entdecken. Wie wir im vorherigen Test bereits angemerkt haben, könnte die Farbgebung mit dem knalligen Orange (im Vergleich zu tiefem Rot/Silber/Schwarz bei anderen ROG-Notebooks) für einige Nutzer etwas zu auffällig sein. Die Qualität ist aber dennoch sehr gut und auch besser als beim Aorus X5S. Die Stabilität fällt aber dennoch hinter das Alienware 15 oder Asus G752 zurück. Diese beiden Notebooks sind deutlich schwerer und dicker, dafür aber auch schwieriger zu warten.
Asus hat keine Änderungen hinsichtlich Konnektivität vorgenommen. Alle Anschlüsse befinden sich im hinteren Bereich der Seiten. An der Rückseite sind keine Stecker, sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder sind alle Anschlüsse daher leicht zu erreichen. Einige Enthusiasten werden einen Thunderbolt-3-Anschluss vermissen. Akku Dell Vostro 1710 .
Für die WLAN-Verbindungen ist das 2x2-Modul Killer 1535 (M.2) verantwortlich. Es gibt Optimierungen für die Stabilität der Verbindung (Beamforming) und auch die Effizienz (MU-MIMO). Ansonsten sind die technischen Daten aber mit der Intel 8260 vergleichbar: bis zu 867 Mbit/s in 802.11ac-Netzen. Weitere Informationen zur Killer 1535 stehen auf der Produktseite des Herstellers zur Verfügung.

Das GL502 lässt sich leicht warten und CUKUSA stellt sogar eine ausführliche Anleitung zur Verfügung. Erwartungsgemäß ist die Kühlung in vielen Bereichen identisch zum GL502VT. Allerdings scheinen die Heatpipes etwas dicker zu sein und auch das Design der Kühlkörper unterscheidet sich ein wenig. Im Gegensatz zum GL502VT mit seinem aufgelöteten Arbeitsspeicher bekommen Nutzer des GL502VY zwei SODIMM-Steckplätze.
Wer bereits das Asus G752, U501 oder GL552 bedient hat, wird die Tastatur sofort erkennen. Asus verbaut nämlich bei den meisten Gaming-Notebooks die gleiche Eingabe. Das Touchpad sitzt jedoch nicht ganz so tief im Gehäuse wie beim UX501 oder GL552 und ist daher einfacher zu klicken. Die Präzision ist allerdings nicht ganz so gut wie bei Systemen mit dedizierten Maustasten (z. B. G752).

Makrotasten oder generell zusätzliche Tasten hätten das System gerade für Spieler noch interessanter gemacht.
Subjektiv sind die beiden matten 1080p-Displays des GL502VY und GL02VT sehr ähnlich und bieten ein sehr scharfes Bild mit minimaler Körnigkeit. Bei genauerem Hinsehen werden die Unterschiede aber schnell deutlich. Unser Testgerät unterstützt G-Sync und verwendet ein Panel von LG Philips (LGD046F), während im GL502VT ein Samsung-Panel (SDC324C) zum Einsatz kam. Daher unterscheiden sich auch unsere Messergebnisse in Bezug auf die durchschnittliche Helligkeit, die Farbgenauigkeit und die Farbraumabdeckung. Das GL502VY hat ein etwas helleres Display, während der Kontrast etwa auf demselben Niveau liegt. Dieser Bildschirm von LG Philips wird auch für andere Gaming-Notebooks wie das Eurocom Shark 4, das Acer Predator 15, das Alienware 15 R2 und sogar das HP Spectre x360 Convertible genutzt.

Im Vergleich zum GL502VT bemerken wir aber auch etwas stärkeres Screen-Bleeding in den oberen Ecken und der unteren Kante, was vor allem bei der Wiedergabe von Videos mit schwarzen Balken auffällt. Es ist jedoch noch nicht störend, in dieser Preisklasse hätten wir allerdings mehr erwartet.
Die Farbraumabdeckung liegt bei etwa 55 Prozent AdobeRGB und 84 Prozent sRGB. Das Panel von Samsung im GL502VT deckte den sRGB-Farbraum beinahe vollständig ab (AdobeRGB: 64 Prozent). Dennoch schneidet das GL502VY immer noch besser ab als viele andere 15-Zoll-Gaming-Notebooks, inklusive dem Alienware 15 R2. Beim Spielen kommt es aber nicht unbedingt auf den darstellbaren Farbraum an, sondern auf Aspekte wie den Kontrast oder Ghosting (Nachzieheffekte). Akku Dell Vostro 3500 .
Unsere weiteren Analysen mit einem X-Rite Spektralfotometer zeigen, dass auch die Farbgenauigkeit im Werkszustand auf dem Niveau des GL502VT liegt. Da die Farbraumabdeckung beim Testgerät jedoch geringer ist, bringt eine Kalibrierung nicht ganz so viel. Das zeigen auch unsere Ergebnisse, denn hier hat das GL502VT einen kleinen Vorteil. Die Farbgenauigkeit wird beispielsweise durch die Bank verbessert, aufgrund der unvollständigen sRGB-Abdeckung werden die Abweichungen bei zunehmenden Sättigungsleveln jedoch ungenauer.
Dank der hohen Helligkeit und dem matten Panel kann man das Notebook problemlos im Schatten nutzen. Bei direktem Sonnenlicht hat das Display aber trotzdem Probleme, wodurch Farben und Texte schnell ausgewaschen wirken und es auf Dauer anstrengend für die Augen wird. Bei den Blickwinkeln gibt es dank der IPS-Technologie keine Probleme. Erst bei extremen Winkeln kommt es zu leichten Farbverfälschungen und der Kontrast nimmt etwas ab.
Die beiden Modelle GL502VY und GL502VT unterscheiden sich in Hinblick auf die GPU (GTX 980M vs. GTX 970M), dem Display (G-Sync vs. kein G-Sync), dem WLAN-Modul (Killer 1535 vs. Intel 8260), dem RAM (2x SODIMM vs. 1x SODIMM) und dem Kühlsystem. Besonders die beiden SODIMM-Steckplätze machen einen Unterschied, da im Gegensatz zum GL502VT (8 GB aufgelötet + 16 GB DDR4-SODIMM) maximal 32 GB möglich sind.

Hardcore-Gamer werden bemerkt haben, dass die GTX 980M nur mit 4 GB GDDR5-VRAM verfügbar ist, während bei teureren Systemen oftmals die 8-GB-Version zum Einsatz kommt.
Intels Core i7-6700HQ ist vermutlich die beliebteste Skylake-CPU für Gaming-Notebooks, weshalb wir auch schon viele Testergebnisse für diesen Prozessor haben. Der Leistungszuwachs gegenüber dem Broadwell-Vorgänger i7-5700HQ oder sogar dem Haswell i7-4700HQ ist nicht riesig, während der Desktop-Chip i7-6700K zwischen 15 Prozent (Single-Thread) und 30 Prozent (Multi-Thread) schneller ist. Während der Cinebench-Tests wurde der Prozessor nicht gedrosselt. 
Laut PCMark 8 liegt das Notebook auf dem Niveau von den Konkurrenten und schneidet in einzelnen Tests teilweise sogar besser ab. Während unseres Tests hatten wir keinerlei Probleme mit dem Gerät.

Wie schon das GL502VT ist auch unser GL502VY mit einer SATA-III-SSD (M.2) sowie einer zusätzlichen HDD ausgerüstet. Es kommen jedoch nicht die gleichen Laufwerke zum Einsatz, denn unser Händler hat eine 1 TB große M.2-SSD von SanDisk (SD8SN8U1T001122) und eine 2 TB große HDD von Seagate (ST2000LM007) verbaut. Genau diese SSD haben wir auch im Gigabyte P55K v5 getestet und laut AS SSD ist die Leistung ebenfalls vergleichbar. Systeme mit NVMe-SSDs können besonders bei sequentiellen Leseoperationen 3-4x schneller sein. Das Testgerät unterstützt das schnelle NVMe-Protokoll, aber es war kein entsprechendes Laufwerk verbaut.
Die GTX 980M schafft aktuelle Titel in 1080p60 und hohen Details. Die 4 GB VRAM könnten jedoch in Zukunft zum Flaschenhals werden, vor allem, wenn man bei höheren Auflösungen mit externen Monitoren spielt. Das Aorus X5S ist bei aktuellen Spielen beispielsweise etwas schneller, und der Unterschied dürfte in Zukunft noch größer werden.
Wir verwenden unseren Stresstest (Prime95 und FurMark), um die Stabilität des Notebooks unter anhaltender Last zu untersuchen. Die Kerntemperaturen unterscheiden sich nicht großartig vom GL502VT, obwohl dieses nur mit der GTX 970M ausgestattet war. Im Unigine Heaven Benchmark ist die GPU nur einige Grad wärmer, während die CPU im niedrigen 70-°C-Bereich sogar etwas kühler ist. Throttling ist hier kein Problem, da die Grafikkarte konstant mit 1.114 MHz arbeitet. Besonders der Prozessor kann den Turbo selbst bei extremer Last sehr gut ausnutzen.Akku Dell Vostro 3700 .

Im Akkubetrieb reduziert sich die Grafikleistung, doch bei dem Prozessor gibt es keine Einschränkungen. Ein 3DMark-11-Durchlauf abseits der Steckdose ermittelt 8.683 (Physics) und 4.882 Punkte (Graphics) gegenüber 8.650 bzw. 12.472 Punkten im Netzbetrieb.

http://www.conferendo.com/tr/blog/taxin01/19844_akku_dell_latitude_e6430.html ,

http://nouw.com/laptopsakku/akku-dell-xps-m1730-kaufen-25550685 ,

http://nouw.com/jinhua/akku-dell-latitude-e6430-26051553.